Die
Initiative Zukunft
Pünktlich
zum Beginn des Jahres 2003 haben wir ein neues Projekt gestartet,
von dem unsere Kunden erheblich profitieren werden: die Initiative
Zukunft. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern arbeiten wir kontinuierlich
daran, die Qualität unserer Paletten zu optimieren. Dazu gehört
auch die Optimierung unserer Produktionsprozesse, denn wir wollen
unseren Kunden zu jeder Zeit ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis
anbieten.
Größten
Wert legen wir dabei auf die Beachtung der Qualitätsanforderungen
unserer Kunden. Neben den Investitionen in eine Trockenhalle und
eine Trocknungskammer werden wir weiterhin auch in die Ausbildung
unserer Mitarbeiter investieren. Denn auch hier gilt: Qualität
zahlt sich aus.
Für
den Kunden, weil eine hochwertige Palette aus unserer Produktion
den immer höheren Anforderungen besonders beim Transport und
bei der Hochregallagerung entspricht. Für uns, weil wir unseren
Kunden diese Sicherheit geben können.
Wenn
Sie Fragen zu unserer Initiative Zukunft haben, können sie
uns gern eine Mail senden. Wir freuen uns auf ein Gespräch
mit Ihnen.
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Palettenexport
nach China /
Neue Wege bei der Trockenlagerung
Nach
dem Beitritt der Volksrepublik China zur World Trade Organisation
(WTO) sind viele Neuregelungen in Kraft getreten, die auch den Holzexport
betreffen. Mit unserer Registrierung können auch Sie davon
profitieren. Darüber hinaus haben wir für Sie unsere Holztrocknung
erheblich erweitert.
Ihr
Nutzen: Palettenexport nach China!
- Mit
der notwendigen Registrierung der Zentralbehörde für Qualitätskontrolle,
Inspektion und Quarantäne der Volksrepublik China durch die
Landwirtschaftskammer Niedersachsen können wir Ihnen ab sofort
den Holz- oder Palettenexport nach China anbieten. Fragen Sie uns
konkret nach den neuen Möglichkeiten!
Ihr Nutzen: Eine noch bessere Qualität!
- Mit
einer neuen Halle für Trockenlagerung haben wir den gestiegenen
Ansprüchen an die Holzqualität deutlich Rechnung getragen.
Mehr als 1500 Quadratmeter stehen neben den ohnehin erweiterten
Lagermöglichkeiten dafür zur Verfügung. Noch im Januar
werden wir zudem eine neue Trockenkammer in Betrieb nehmen. Informieren
Sie sich persönlich über die verbesserten Produktions-
und Liefermöglichkeiten!
Schlesselmann GmbH
Ralf Schlesselmann
Telefon 05022 / 9447-0
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Holzpaletten
für Lebensmittelindustrie geeignet!
Kunststoffpaletten bisher falsch bewertet - Studien weisen bessere
Hygiene nach
Die Tatsache, dass Kunststoffpaletten im Einsatz für die Lebensmittelindustrie
eine höhere Qualität der Hygiene bieten, ist mittlerweile überholt.
Nach zahlreichen Untersuchungen in den letzten Jahren zeigt sich
heute, dass besonders Kiefernholz eine antibakterielle Wirkung hat,
die es zu nutzen gilt. Dem gegenüber wurde sogar festgestellt, dass
die hygienischen Eigenschaften der Holzpaletten wesentlich besser
waren als die der derzeit genutzten Kunststoffpaletten.
Die umfangreichen Versuche, die auf Initiative und gemeinsam mit
dem Unternehmen Wilms, Bad Essen-Barkhausen, unternommen wurden,
wiesen am Ende eindeutig die besseren Eigenschaften von Holzpaletten
auf. Die Verminderung der aufgetragenen Keime fand dabei nicht nur
auf der Oberfläche, sondern auch im Innern statt.
Deutlich
wurde auch, dass neben der Holzart eine spezielle Behandlung der
Palette in turnusmäßigen Abständen für die gleich bleibend niedrige
Keimzahl sorgen kann. Dem entgegen stehen Messergebnisse, die sogar
eine Akkumulation von Keimen auf Kunststoffpaletten nachwiesen.
Die Reinigung mit antibakteriellen Mitteln zeigte jeweils nur kurzfristige
Wirkung.
Die
größte Verringerung von Keimen wurde im Rahmen der aufwändigen Versuche
auf Paletten aus Kiefernkernholz festgestellt. Im Rahmen des Feldversuches
wurden alle Bereiche der Lebensmittelindustrie berücksichtigt. Dabei
waren auf den Betrieben der Fleischverarbeitenden Industrie die
höchsten Keimzahlen nachgewiesen worden. In sorgsamen Messungen
konnte nachgewiesen werden, dass die Zahl der Bakterien auf den
„normalen“ Holzpaletten noch immer geringer war als
die auf den Kunststoffpaletten (Polyethylen). Darüber hinaus konnte
ein spezielles Wasch- und Trocknungsverfahren des Unternehmen Wilms
für die Paletten ein noch besseres Ergebnis sorgen.
Dabei
überwachte das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik einen Feldversuch
mit 14 Betrieben aus der Fleisch- und Milchwirtschaft sowie dem
Gemüse- und Backwarenbereich, in denen handelsübliche
Holzpaletten, 500 spezielle Holzhygienepaletten sowie Paletten aus
Kunststoff zum Einsatz kamen. Die so genannte Holzhygienepalette
ist dabei aus Kiefernkernholz gefertigt und für die notwendigen
hygienischen Eigenschaften durch ein spezielles Trocknungsverfahren
optimiert. Sechs Monate und 15 000 Messungen später stand das Ergebnis
fest: Die durchschnittliche Keimzahl auf handelsüblichen Holzpaletten
unterschiedlicher Holzarten ist insgesamt um rund 15 Prozent niedriger
als auf Kunststoffpaletten. Der Einsatz der Hygienepalette aus Kiefernkernholz
bringt nochmals eine deutliche Verbesserung. Hier ist die mikrobielle
Belastung im Durchschnitt halb so hoch wie bei der Kunststoffpalette.
Die hygienischen Eigenschaften können somit durch richtige Holzauswahl
und sachgemäße Handhabung nochmals optimiert werden.
Schlesselmann GmbH
Ralf Schlesselmann
Telefon 05022 / 9447-0
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Modernisierung für
Expansion
Institut optimiert Logistik für Palettenbau und Sägewerk
Die Aufgabe: Optimierung der Produktion und der Logistik zwischen
Sägewerk und Palettenherstellung. Das Ziel war schnell erreicht:
Mit Hilfe eines Gutachtens des Institutes für Maschinelle Anlagentechnik
und Betriebsfestigkeit (IMAB) der Technischen Universität Clausthal
kann die Schlesselmann GmbH jetzt planen. "Wir werden einige Abläufe
ändern, einige Maschinen anders aufbauen, und einen weiteren Platz
zur Trockenlagerung einrichten", zeigt sich Geschäftsführer Ralf
Schlesselmann erfreut über die praxisorientierte Lösung, die ihm
Prof. Dr.-Ing. Uwe Bracht und seine Mitarbeiter schon innerhalb
weniger Wochen präsentierten.
Die Schlesselmann GmbH, seit vielen Jahrzehnten Spezialisten in
Sachen Holzzuschnitt und Palettenbau, gehört mittlerweile mit etwa
30 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Asendorf. Geschäftsführer
sind Vater und Sohn: Rolf und Ralf Schlesselmann. Im starken Wettbewerb
besonders mit osteuropäischen Ländern behauptet sich das Unternehmen
mit dem Bau von Paletten im Sonderformat. "Wichtig sind dafür Qualität
und Flexibilität", begründet der Juniorchef den Erfolg der vergangenen
Jahre. Die schnelle Reaktion auf Kundenanforderungen und kurzfristige
Liefermöglichkeiten weiß man als Stärken, die man künftig weiter
ausbauen möchte. Ein Grund mehr, die Produktion und alle Abläufe
einer Prüfung zu unterziehen.
Hergestellt wurde der Kontakt zu Prof. Dr. Uwe Bracht und dem Institut
über einige Stationen. Nach der Anfrage des Unternehmens kontaktierte
Wirtschaftsförderer Burkhard Tiessen das Regio-Institut in Oldenburg,
Spezialisten in Sachen Forschungs- und Technologie-Transfer. Dipl.-Ing.
Martin Heinlein, Mitarbeiter des Oldenburger Institutes suchte nicht
lange: Spezialist im Bereich Logistik ist das IMAB in Clausthal.
Neben der Fabrik- und Anlagenplanung sind Materialfluß- und Logistikplanung
die Schwerpunkte des Institutes. "Mehr und mehr gehören Simulationen
von Produktionsabläufen zu unserem Werkzeug bei der Optimierung",
erklärt Prof. Dr. Uwe Bracht seine Tätigkeit. Dafür können er und
seine Mitarbeiter zahlreiche namhafte Referenzen aufweisen: Mercedes
Benz in den USA, VW in Wolfsburg und BMW in München stehen auf der
Liste, dazu kommen Unternehmen wie Bahlsen und Contitech in Hannover,
und viele weitere mehr.
Insbesondere die wissenschaftlichen Mitarbeiter Dipl.-Ing. Andreas
Abel und Lars Hötgen haben nach der Aufnahme und Analyse der innerbetrieblichen
Logistik die Neuplanung durchgeführt.. Im Rahmen einer ersten Projektpräsentation
wurden erste Lösungsansätze diskutiert. Wenige Wochen später erfolgte
schon die endgültige Präsentation der ausgearbeiteten Vorschläge.
"Darin enthalten sind einige Varianten, die neben Umbau auch den
Neubau von Gebäuden beinhalten", erklärt der Institutsleiter des
IMAB. Eine grobe Kostenschätzung gehört schon dazu, der Kunde soll
wissen, was auf ihn zukommen könnte. "Dabei werden auch die betriebs-wirtschaftlichen
Verbesserungen mit einer Optimierung schnell deutlich", weiß Bracht
aus Erfahrung.
Nach den Vorschlägen des Institutes der Technischen Universität
Clausthal ist mittlerweile schon einiges in die Tat umgesetzt. Eine
neue Nagelmaschine wurde anders als zunächst geplant aufgebaut.
"Die weiteren Verbesserungs-vorschläge werden wir jetzt nach und
nach umsetzen", sind sich die beiden Geschäftsführer im Familienbetrieb
sicher, künftig optimaler produzieren zu können.
Weitere Informationen:
Schlesselmann GmbH
Ralf Schlesselmann
Telefon 05022 / 9447-0
eMail: infomail
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